Die gute Stube für draußen

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Gartenmöbel

Inzwischen bestehen wetterfeste Gartenmöbel längst nicht mehr „nur“ aus unbequemen Holzbänken oder wackeligen Plastikstühlen, die zudem nach dem ersten Frost zu zerbrechen drohen. Den Wohnraum durch das Leben im Garten zu erweitern ist im Trend. Dank moderner Heiztechniken für den Außenbereich, tendieren immer mehr Leute die Hauspartys ins Freie zu verlegen, selbst an nicht so perfekten Sommertagen.

Neue Materialien und anspruchsvolle Designs der neuesten Generation in der Rubrik „wetterfeste Gartenmöbel“, ermöglichen es Ihnen Ihrem Garten ein heimeliges und edles Ambiente zu verschaffen. Spitzenreiter sind sicherlich die Rattanmöbel. Nicht nur zahlreiche Straßencafés haben die stilvollen und einladenden Sessel in Flechtoptik für sich entdeckt.

Auch Sessel aus Metallrahmen mit Kunststoffsitzflächen sind wetterfeste Gartenmöbel. Zudem sind sie erheblich preisgünstiger und leichter. Sperrige Sitzkissen, wie Sie sie für Rattanmöbel benötigen und die bei schlechtem Wetter trocken verstaut werden müssen, sind nicht unbedingt erforderlich. Trotzdem sind sie immer noch meist bequemer als Stühle oder Bänke aus Holz oder dekorativem Gußeisen.

Polyrattan hingegen versprüht geradezu die Gemütlichkeit der „guten Stube“, nicht zuletzt weil es Sessel und Sofas aus diesem Material gibt, mit denen Sie Sitzecken kreativ gestalten können. Die Tische, die meist mit einer Glasplatte versehen sind, verleihen der Außenstube ein massives, uriges Aussehen. Aber auch Barhocker und Theken aus diesem noblen Material sind erhältlich. Wer möchte da noch drinnen sitzen?

Entscheiden Sie selbst ob Sie dem anspruchsvollen Trend der Rattanmöbel folgen oder die praktischere Variante, sprich Klappstühle oder Bänke aus Metall, Plastik oder Holz wählen. Letztendlich hängt die Entscheidung  von Ihren Gewohnheiten ab, ob Sie Ihren Garten nur zu Grillabenden nutzen oder ihn in eine wahre Stube im Außenbereich verwandeln möchten.

Asiatisches Flair im Garten-pro und kontra

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Zaun im Garten

Die Baugrundstücke werden immer kleiner. Somit rücken die Nachbarn uns näher. Wer trotzdem seine Privatsphäre im eigenen Garten wahren möchte, kommt um einen effektiven Sichtschutz nicht herum. Lange galten Holzpaneele als unersetzbar, bevor die langlebigeren PVC-Elemente ihnen den Rang strittig machten. Inzwischen sind auch die mit Steinen aufgefüllten Gabionen voll im Trend, welche allerdings sehr kostspielig sind.

Aber es gibt wohl kaum eine stilvollere Abgrenzung als ein Polyrattan Zaun. Wer noch die passenden Gartenmöbel dazu besitzt kann sicher sein, mit der Zeit zu gehen. Sicherlich ist Polyrattan ein edles und wetterfestes Produkt. Im Gegensatz zu echtem Rattan ist das Geflecht mit Polyethylen versetzt. Optisch sind beide jedoch kaum zu unterscheiden. Die Montage ist relativ einfach. Der Polyrattan Zaun wird an Aluminiumrohren befestigt, die genau wie bei allen anderen Systemen im Boden verankert werden müssen. Da Aluminium aber formstabil ist, brauchen Sie kein Verziehen Ihres Zaunes zu befürchten.

Während das Palmengewächs Rattan, die sogenannte Rotangpalme, aus dem südostasiatischen Raum stammt, wird Polyrattan auch in Deutschland hergestellt.
Seit in den 80-ger Jahren Möbel und Sichtschutzzäune aus Rattan bei uns so beliebt geworden sind, berichten immer mehr Umweltschützer von illegalen Rodungen und ausgebeuteten Arbeitern, die unter schwersten Bedingungen das begehrte Rohmaterial ernten. Skrupellose Zwischenhändler verkaufen es an die Möbelhersteller weiter. Bei Polyrattan entfällt dieser unschöne Nebeneffekt. Außerdem ist der Kunststoff beständiger und pflegeleichter.

Kritiker halten dem entgegen, dass die Herstellung von einem Polyrattan Zaun weder energiesparend noch umweltfreundlich ist. Da es verschiedene Verfahren gibt, sollten Sie sich beim Hersteller erkundigen.

Auf jeden Fall wird ihr Polyrattan Zaun aber ein Blickfang für jeden Besucher sein, an dem Sie viele Jahre Ihre Freude haben werden.

Wandpaneele in Akazienholzoptik sorgen für ein gemütliches Ambiente

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Wandpaneele

Wandpaneele waren bereits in den 1980er-Jahren sehr beliebt, danach ging man wieder daran, Wände zu tapezieren und hat sich vom Holzlook distanziert. Aktuell sind Echtholzpaneele oder solche mit Holzoptik wieder hoch modern, das liegt vor allem an der Flexibilität der Paneele. Eine besondere Optik verleihen Wandpaneele in Akazienholzoptik mit ihrem honiggelben bis braunen Look. Die goldbraune Färbung und die von Jahresringen geprägte Maserung heben sich deutlich von anderen Holzarten ab und schaffen ein besonderes Ambiente in jedem Raum. Paneele in Akazienholzoptik passen auch sehr gut in das Ess- oder Wohnzimmer, ganz zu schweigen vom Schlaf- oder Kinderzimmer.

Durch die Paneele entsteht ein gemütliches Ambiente

Mit den Wandpaneelen in Akazienholzoptik holen Sie sich ein Stück Natur in die eigenen vier Wände. Durch die Holzoptik wird jeder Raum erheblich aufgewertet. Die Innenwände werden durch die rechteckigen Paneelelemente vollständig oder teilweise verkleidet. Dadurch entsteht eine abwechslungsreiche Struktur, die einen natürlichen, gemütlichen und rustikalen Look ergibt. Zur Wandpaneele in Akazienholzoptik passen am besten Möbel im Landhausstil aber auch moderne unbehandelte Möbel oder Massivholzmöbel passen sehr gut zum hellen Erscheinungsbild der Wandpaneele in Akazienholzoptik.

Die Kunststoffoberfläche ist äußerst robust und leicht zu reinigen

Im Unterschied zu Echtholzpaneelen bestehen die Paneele in Akazienholzoptik aus hochwertigen Kunststoffoberflächen, die auf eine Trägerplatte aufgebracht werden. Über das Dekorpapier kommt dann noch eine Schutzschicht. Gegenüber Tapeten haben Paneele den Vorteil, dass sie wesentlich robuster, langlebiger und vor allem pflegeleichter sind. Bei der Wandpaneele in Akazienholzoptik genügt es, wenn Sie diese hin und wieder feucht abwischen, dabei wird sich an der Qualität nichts ändern. Paneele sind äußerst abriebfest und auch sehr wischfest.

Platz gewinnen mit schönen Raumspartüren

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Raumgestaltung

In manchem Raum würde eine normale Flügeltür zu viel Platz beanspruchen. Dann sind Raumspartüren gefragt, die es meist als Schiebe- oder Falttüren gibt. Bei solchen Türen kann der gesamte Raum bis hin zur Tür genutzt werden. Auch aus optischen Gründen können Sie sich für eine Raumspartür entscheiden, da es hier sehr dekorative Ausführungen gibt.

Falt- und Schiebetüren aus verschiedenen Materialien

Raumspartüren als Falttür oder Schiebetür finden Sie in sehr schönen Ausführungen aus Glas, aus Holz, mit Holzfurnier oder aus hochwertigen Kunststoffen. Schiebetüren laufen auf oberen und unteren Laufschienen. Benötigt wir eine ausreichende Wandfläche, auf die die Elemente beim Öffnen geschoben werden können. Aus Glas sind sie beliebt als Terrassentüren oder zur flexiblen Raumtrennung. Je nach Ausführung können sie ein Schiebeelement oder mehrere Elemente haben. Die Falttür wird in Art eines Fächers geöffnet und benötigt weit weniger Platz als die Flügeltür. Falttüren werden gern aus leichteren Materialien gefertigt wie Kunststoff. Raumspartüren ermöglichen eine flexiblere Raumgestaltung. Diese Türen verdecken beispielsweise weder Bilder noch Regale an der Wand. Ideal sind Raumspartüren auch für altersgerechtes Wohnen und Behindertenwohnungen, da sie gut mit Gehhilfen oder Rollstühlen genutzt werden können.

Qualität und Einbau sind wichtig

Bei Raumspartüren sollten Sie in erster Linie auf eine sehr gute Qualität sehen. Dazu gehört eine perfekte Verarbeitung und sehr gute Leichtgängigkeit der Schiebe- oder Faltfunktionen. Wer nicht über ausreichende Vorkenntnisse verfügt, sollte besonders größere Raumspartüren vom Fachmann einbauen lassen. Gerade für große, schwere Schiebetüren kommt es auf die exakte Anbringung der Laufschienen an. Diese sind, je nach Modell, oben, unten, oben und unten angebracht sein. Sie müssen sehr stabil verankert werden und zu 100% gerade verlaufen. Die Modell- und Größenauswahl sowie die Auswahl von Glas-Holzkombinationen und anderen Kombinationen ist riesig.

Mehr als nur ein Geräteschuppen

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Gartenhaus

Ein Gartenhaus kann erheblich dazu beitragen dem eigenen Garten eine Seele einzuhauchen. Aus einer zweckdienlichen Schutzüberdachung für Gartenutensilien ist inzwischen oft eine Freizeithütte und mehr geworden.

Wer sich ein Gartenhaus anschaffen will, hat die Qual der Wahl, wobei das klassische Chalet immer noch an erster Stelle steht. Allerdings erfreuen sich die sogenannten Schwedenhäuser und Flachdachvarianten immer größerer Beliebtheit. Wichtig ist, dass Sie sich bei der Auswahl so nahe wie möglich am Stil Ihres Wohnhauses orientieren.

Lassen Sie sich nicht durch verlockende Katalogangebote ködern. Meistens ist nur das Material im Preis enthalten. Selbst die Lieferung kostet demnach Aufpreis. Vergessen Sie die Unkosten für Sockel oder Bodenplatte nicht! Des weiteren sollten Sie sich unbedingt vergewissern dass Sie den Aufbau schaffen. Ansonsten stehen oft überhöhte Montagekosten an. Fragen Sie den Anbieter nach der Beschaffenheit der Fenster und der Isolierung. Hier gibt es erhebliche Unterschiede.

Lassen Sie unbedingt eine Stromleitung bis ins Gartenhaus verlegen! Spätestens im Oktober werden Sie nach Feierabend eine Lichtquelle benötigen.
Die Größe Ihres Gartenhauses hängt nicht zuletzt von Ihrem Budget ab. Sie müssen aber bedenken, dass Sie nach und nach vielleicht immer mehr Geschirr oder Gartenmöbel unterbringen wollen. Planen Sie also auf keinen Fall zu klein.

Wer es sich leisten kann, sollte eine Terrasse mit in Erwägung ziehen. Je nach Orientierung könnte es sein, dass Sie die letzten Sonnenstrahlen lieber vor Ihrer Hütte genießen als auf der Hausterrasse. Das erweckt irgendwie Urlaubsgefühle.

Holz ist immer noch das schönste und gängigste Material für ein gemütliches Gartenhaus. Bedenken Sie aber, dass dieses regelmäßig gestrichen werden muss. Alternativ gibt es pflegeleichtere Modelle aus Kunststoff oder Metall.

Viel Spaß in Ihrem Nebenhaus!

Die bekanntesten Hersteller von Gartenhäusern

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Gartenhaus Hersteller

Um einen Überblick über die unterschiedlichen Leistungen und Services beim Kauf von Gartenhäusern zu erhalten kommt hier ein kleiner Ausblick auf verschiedene Gartenhaus Hersteller.

Gaidt Blockhäuser

Der Gartenhaus Hersteller Gaidt wurde 1978 in Bochum gegründet. Die Firma bietet drei Musterhausausstellungen an. Für die 30 unterschiedlichen Gartenhäuser wird nordische Fichte verbaut. Die Hölzer werden umweltfreundlich durch eine Tauchimprägnierung vorbehandelt. Die reguläre Wandstärke liegt bei 65 mm. Eine Stärke von 34 mm ist machbar. Durch Verzahnungen sind die Wände extrem stabil gegen Wind. Individuelle Wünsche sind kein Problem. Punktfundamente und Boden der Häuser, sowie doppelte Lagen Dachabdeckung sind im Paket enthalten. Auf Wunsch wird das Gartenhaus von firmeneigenen Handwerkern aufgestellt. Die Lieferung ist bis 150 km vom Firmensitz kostenlos.

Polo Gartenhäuser

Die Firma Polo hat ihren Sitz in Wermelskirchen. Seit 1979 baut der Gartenhaus Hersteller hochwertige Gartenhäuser. Eine Musterhausausstellung ist in Wermelskirchen zu finden. Bei Polo können Sie zwischen 20 verschiedenen Modellen wählen. Die Modelle sind individuell anpassbar. Verbaut wird nordische Fichte. Blockbohlen und Lagerbalken werden vorher im Tauchverfahren imprägniert. Gegen Aufpreis wird das Punktfundament aus Beton von Polo verlegt. Der einfache Boden wird mitgeliefert. Die Lieferung innerhalb NRW ist kostenfrei. Hauseigene Handwerker können zum Aufbau herangezogen werden. Die Firma bietet einen guten, persönlichen Service.

Weka Gartenhäuser

Die Gartenhäuser von Weka finden Sie vor allen Dingen in Baumärkten. Weka wurde 1994 in Neubrandenburg gegründet. Verbaut wird nordische Fichte mit Wandstärken zwischen 19 mm bis 45 mm. 60 verschiedene Modelle stehen zur Verfügung. Einige Modelle kann man gegen Aufpreis und nach Rücksprache mit dem Händler individuell anpassen lassen. Die Hölzer sind nicht imprägniert und müssen vor dem Aufbau gestrichen werden. Das benötigte Fundament muss in Eigenleistung erstellt werden. Bodenplatten sind modellabhängig. Der Service läuft über eine Telefonhotline.

Gewächshäuser für Hobbygärtner – Beweisen Sie Ihren grünen Daumen!

Written by holzland-admin. Posted in Garten

Jeder Gärtner hat eins, jeder Hobbygärtner hätte zumindest gerne eins: Das Gewächshaus. Doch die Anschaffung ist nicht nur eine Kostenfrage, auch andere Vor- und Nachteile sind zu beachten. Ob als Anbau an das Gartenhaus oder freistehend, wir informieren Sie hier über wichtige Details zum Thema Gewächshaus.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand

Ein Gewächshaus im eigenen Garten bringt für jeden Hobbygärtner eine Menge Vorteile mit sich. Es kann früher ausgesät werden. Dadurch verlängert sich die Erntezeit um einige Wochen. Und auch nicht winterharte, exotische Pflanzen können im Gewächshaus die Kälteperiode überstehen. So können Pflanzen, die ansonsten den Platz im Wintergarten oder im Haus wegnehmen, angenehm gelagert werden. Weitere Vorteile sind die erleichterte Anzucht von Pflanzen und der Schutz vor schlechtem Regen, Hagel oder Schnee – auch für den Gärtner.

Tipp: Um all diese Vorteile voll und ganz nutzen zu können, sollten Sie in jedem Fall auf eine ausreichende Größe achten. Denn bei zu kleinen Treibhäusern geht ein großes Maß an Effektivität verloren.

 

Welche Nachteile gibt es?

Je größer jedoch das Gewächshaus wird, desto größer werden auch die Nachteile. Durch Bestimmungen des Baurechts kann eine Baugenehmigung von Nöten sein. Auch ein Fundament ist dann ein Muss. Des Weiteren werden ab einer gewissen Größe das Beheizen und auch eine Beleuchtung notwendig. Ein anderer Nachteil, der nicht ausschließlich auf größere Treibhäuser zutrifft, ist ein möglicher Schädlingsbefall. Sollte es dazu kommen, wird dieser durch Klebefallen für Insekten und Mausefallen für Nager schnell beseitigt.

 

Die Anschaffung richtig planen

Wenn es Ihr dringender Wunsch ist ein Gewächshaus in Ihrem eigenen Garten stehen zu haben, dann sollten Sie als Privatmann keine Kosten-Nutzen-Rechnung anstellen. Schließlich schmeckt selbst angebautes Gemüse oder Obst viel besser als gekauftes und trägt gleichzeitig zu einer gesunden Ernährung bei. Achten Sie jedoch auf eine angemessene Größe und eine gute Qualität Ihres Treibhauses. Nur so werden Sie als Hobbygärtner noch lange Freude daran haben.

 

Gerätehaus oder Überdachung am Haus – Wie schaffe ich Platz für meine Gartengeräte?

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Wer seinen Garten liebt, der pflegt ihn. Dazu wird oftmals eine Vielzahl an Gartengeräten benötigt. Und spätestens wenn die kalte Jahreszeit anbricht müssen auch die Gartenmöbel sicher verstaut werden. Dafür wird Stauraum benötigt, der insbesondere auf kleineren Grundstücken nicht vorhanden ist oder gerne sinnvoller und dekorativer verwendet werden soll. Wie Sie dieses Problem lösen können, zeigen wir Ihnen hier. Eine simple Überdachung am Haus oder doch ein Gerätehaus – was soll es sein?

 

Eine Frage des Platzes?

Je nachdem wie groß der Garten ist und welchen Platz Rasenmäher & Co. in Anspruch nehmen, sind die benötigten Maße meist vorbestimmt. Gerätehäuser gibt es in allen Größen, von knapp über 1m² bis hin zu den Luxus-Varianten mit über 8 Quadratmeter. Doch selbst für die kleinsten Ausführungen wird mehr Platz benötigt, als für einfache Überdachungen. Diese werden einfach an das Haupthaus oder auch an das schon vorhandene Gartenhaus angelehnt. Doch auch Überdachungen gibt es in allen Größen.

 

Eine Frage des Nutzens?

Das Gerätehaus bietet je nach Größe eine Menge Platz für Ihr Gartenzubehör. Dazu gibt es eine Vielzahl an Zubehör, das Ihnen die Gartenarbeit erleichtert. Anbauschränke helfen zum Beispiel Werkzeug zu verstauen und ein Fußboden steigert die Sicherheit. Auch die Überdachung bietet ausreichend Stauraum. Das Haus kann nach dem Baukastenprinzip ganz oder auch nur teilweise mit einer Tür versehen werden. Und auch sonst lassen Ihnen die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten eine große Entscheidungsfreiheit.

 

Eine Frage der Attraktivität?

Natürlich sollen sowohl ein Gerätehaus als auch eine Überdachung eine dekorative Funktion in Ihrem Garten einnehmen. Eine Überdachung aus strapazierfähigem Holz kann durchaus attraktiv sein. Den Stauraum können Sie beispielsweise mit einer kleinen gemütlichen Sitzgelegenheit kombinieren. So wird ein Glas Wein mit Freunden selbst bei leichtem Regen zu einem Genuss. Demgegenüber bietet das Gerätehaus eine unglaubliche Farbvielfalt. Fenster lassen den Innenraum hell und freundlich erscheinen. Außerdem lassen Blumenkästen das Häuschen noch einladender erscheinen. Und auch bei der Wahl des Daches stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen. Vom klassischen Satteldach, über moderne Pult- und Flachdachvarianten, bis hin zu extravaganten Alternativen wie dem Stufendach, die Auswahl lässt keine Wünsche offen.

Sie sehen schon, beide Arten der Geräteaufbewahrung haben ihre Vor- und Nachteile. Sicher finden Sie das passende hochwertige Produkt, mit dem Sie sich nicht nur eine praktische Aufbewahrungsmöglichkeit für Gartengeräte schaffen, sondern auch Ihren Garten noch ein bisschen interessanter und attraktiver gestalten können.

Der Strandkorb – Ein Stückchen Urlaub für zu Hause

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Der Strandkorb, ein typisch deutsches Phänomen, welches sich spätestens seit den 1990er nicht mehr nur an den Stränden von Nord- und Ostsee großer Beliebtheit erfreut, sondern in Gärten, auf Terrassen und Balkonen in der gesamten Bundesrepublik „Urlaubsfeeling“ verbreitet.

 

Die Geschichte des Strandkorbs

Als Erfinder des Strandkorbs gilt Wilhelm Bartelmann, der 1882 den ersten Strandkorb als Auftragsarbeit für eine ältere, an Rheuma erkrankte Dame anfertigte. Ein überdachter Sessel sollte Sie am Strand vor Sonne, Wind und Wetter schützen, damit Sie trotz ihrer schmerzhaften Erkrankung das Rauschen des Meeres genießen konnte. Bartelmanns Frau Elisabeth erkannte das Potential dieses Strandstuhls und baute in kürzester Zeit mit viel Engagement die erste Strandkorbvermietung am Leuchtturm in Warnemünde auf. Es sollte eine Erfolgesgeschichte werden, Sommer für Sommer interessierten sich mehr und mehr Strandbäder für Bartelmanns Strandkörbe und bis heute ist er von Nord- wie Ostseestränden nicht mehr weg zu denken.

 

Der klassische Aufbau eines Strandkorbs

So hat sich am Grundaufbau des Strandkorbs auch nicht viel geändert. Die Basis bildet der sogenannte „Bock“, aus Massivholz, an dem die beiden Seitenteile fest verschraubt sind. Die stilbildende Haube ist mit Metallschlaufen am Grundgerüst befestigt, durch diese lockere Verbindung wird sie verstellbar. Sowohl die beiden Seitenteile als auch die Haube können teilweise oder auch vollständig aus Flechtwerk bestehen. Bertelmann verwendete für sein Geflecht noch biegsame Weide. Später wurde aus Asien importierter Bambus oder Rattan verwendet. Inzwischen ist man auf Polyethylen umgestiegen, da dieses weitaus witterungsbeständiger ist, als Geflecht aus natürlichen Materialien. Zur Grundausstattung zählen ebenso die gepolsterte Sitzfläche und die beiden ebenfalls gepolsterten Fußkästen, die mit imprägniertem Markisenstoff überzogen sind, zwei ausklappbare Seitentische, die Armlehnen und ein Sonnenschutz.

 

Die verschiedenen Modelle von Rügen bis Sylt

Unterschiede in der Form haben sich mit den Jahren allerdings schon herausgebildet. Als klassisch gilt die Ostseeform, die geflochtene und gebogene Seitenteile als auch eine abgerundete Haube aus Flechtwerk aufweist. Im Gegensatz dazu, zeichnet sich die Nordseeform durch eine kantigere Erscheinung aus, die Seitenwände sind gerade und die Haube ist nicht abgerundet, so erinnern die Nordseekörbe an einen Koffer. Der Sylter Strandkorb zeichnet sich durch den Luxus einer stufenlosen Verstellbarkeit der Haube aus, dies ermöglicht ein aufwändiges, mechanisches Federzugsystem. Weit weniger luxuriös kommt das DDR Modell daher. Es kommt ganz ohne Geflecht aus und so besteht seine Haube aus Phenolharz und die Seitenelemente aus MDF Platten. Nicht umsonst wird es von DDR-Nostalgikern liebenswert „Typ Platte“ genannt.

 

Holen Sie sich das Strandfeeling doch einfach auf den heimischen Balkon! Dafür müssen Sie auch nicht in den hohen Norden reisen, gibt es doch zahlreiche Händler in Ihrer Nähe (Link), die Ihnen ein bisschen Strandglück nach Hause bringen!

Natur Teiche – Ganz ohne Fische! (Teil 2)

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Im ersten Teil unseres Beitrags zum Thema „Natur Teiche“ haben wir Ihnen ein paar Tipps zur Planung Ihres Natur Teichs mit auf den Weg gegeben. Doch damit Sie die heimische Tier- und Pflanzenwelt in Ihrem eigenen Biotop auch wirklich zu sehen kriegen, planen Sie doch von Anfang an, einen Beobachtungspunkt mit ein. Ein selbstgebauter Holzsteg, der nach kurzer Zeit silber-grau schimmert und mit einer grünen Patina aus Moosen und Flechten überzogen ist, macht sich doch ganz wunderbar zwischen Rohrkolben und Seerosen!

 

Wo soll Ihr Holzsteg liegen?

Da Sie die Tiere an und in Ihrem Teich beobachten und möglicherweise Fotografieren wollen, empfiehlt es sich den Steg von der Südseite her anzulegen, da Sie die Sonne so im Rücken haben und nicht gegen das Licht blicken müssen. Auch über die Größe des Stegs machen Sie sich besser schon vorab Ihre Gedanken. Soll es ein langer Schmaler Steg sein, der bei einem großen Teich möglichst weit hinausragt? Oder langt Ihnen eine kleine Aussichtsplattform, die Ihnen nur ein wenig mehr Überblick verschafft, ohne dass Sie die Tiere mit Ihrer Neugier stören? Machen Sie sich in jedem Fall vorab eine maßstabsgetreue Skizze und errechnen Sie an Hand dieser Ihren Materialbedarf.

 

Was brauchen Sie dafür?

Die Unterkonstruktion sollte aus Kanthölzern der gleichen Holzart bestehen, wie die aufliegenden Holzplanken. Dies garantiert Ihnen, dass Ober- und Unterkonstruktion die gleiche Haltbarkeit aufweisen und Sie so nicht zu unterschiedlichen Zeitpunkten erneuert werden müssen. Verwenden Sie für den Belag am Besten vorgefertigte Holz-Terrassendielen und keine blanken Bretter. Die Terrassendielen sind in der Regel mit einem Profil versehen, das Ihnen mehr Trittsicherheit verschafft und verfügen darüber hinaus über eine Oberflächenbehandlung mit Öl oder Lack, die das Holz vor Verwitterung schützt. Blanke Bretter müssten Sie selbst noch mit einer Imprägnierung oder Versiegelung versehen, da sie unbehandelt morsch und damit zu einem Sicherheitsrisiko werden können.

 

Wie bauen Sie den Steg?

Bauen Sie zunächst einen Rahmen aus Kanthölzern. Verbinden Sie die einzelnen Balken mit Winkeln und fügen Sie alle 50 Zentimeter einen Querbalken ein, damit Ihnen die Terrassendielen später nicht durchhängen. Unterfüttern Sie den fertigen Rahmen mit Reststücken Ihrer Kanthölzer, damit die Luft unterhalb zirkulieren kann und der Rahmen nicht direkt auf dem Erdreich aufliegt. Fixieren Sie die untergelegten Hölzer sowohl mit der Unterkonstruktion des Stegs als auch mit dem Untergrund. Steht Ihnen kein fester Untergrund zu Verfügung, können Sie auch ein Kiesbeet Anlagen, auf dem Sie im Abstand von 50 Zentimetern Gehwegplatten aus Beton auslegen. An diesen lässt sich die Unterkonstruktion problemlos festschrauben.

Ist die Unterkonstruktion montiert, können Sie mit dem Verlegen der Terrassendielen beginnen. Schneiden Sie sie zunächst auf die gewünschte Länge zu. Im Idealfall schließen die Dielen bündig mit den Balken der Unterkonstruktion. Verwenden Sie für die Montage ausschließlich Edelstahlschrauben, damit sich das Holz nicht durch rostende Schraubenköpfe verfärbt. Die Löcher bohren Sie am Besten vor. Für den richtigen Halt fixieren Sie jede Diele mit zwei Schrauben an jedem Balken, auf dem sie aufliegt. Halten Sie dabei zwischen jeder Diele einen Abstand zwischen 5 und 10 Millimetern ein, damit das Holz genug Platz hat, um sich je nach Witterung auszudehnen und wieder zusammenzuziehen. Verwenden Sie Holzkeile als Abstandshalter, diese helfen Ihnen den immer gleichen Abstand einzuhalten. Sind alle Dielen montiert, ist der Steck sofort begehbar und Sie können die Aussicht auf Ihr ganz privates Biotop sofort genießen.

 

Ihr Natur Teich ist angelegt und Sie haben schon die ersten Bilder von Ihrer neuen Beobachtungsplattform aus geschossen? Dann senden Sie uns doch gerne ein paar Eindrücke zu!

 

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