Südamerikanisches Flair

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Ipe Terrass

Im Frühling und Sommer ist eine wunderschöne Ipe Terrasse nicht mit Gold aufzuwiegen. Jeder liebt es, bei schönem Wetter auf der nach dem eigenem Geschmack gestalteten Terrasse zu verweilen, die Zeit zu genießen und dem Gezwitscher der Vögel zu lauschen. Schon bei den alten Azteken war Ipe Holz für seine wohltuenden Eigenschaften für Körper und Geist bekannt. Mit einer Terrasse aus Ipe Holz holen Sie sich ein kleines Stück der schimmernden Magie Südamerikas in Ihren Garten.

Terrassen mit einer Lebensdauer von über 25 Jahren.

Ipe Terrassen sind besonders widerstandsfähig. Das Holz wird der Dauerhaftigskeitsklasse 1 zugeordnet, besitzt also  eine Lebenserwartung von über 25 Jahren. Das hochwertige Holz für die Ipe Terrasse stammt aus Bolivien, Argentinien oder Paraguay und erfreut sich bei immer mehr Kennern im Terrassenbau großer Beliebtheit. Das besondere an Ipe Holz ist, dass es so gut wie keine Ausblutungserscheinungen aufzeigt.

Ipe Holz ist immer unterschiedlich

Je nach Standort, aus dem das Holz kommt, kann das Holz mineralische Einlagerungen aufweisen. Die Einlagerungen können beim Hobeln zu kleinen glänzenden Stellen auf der Oberfläche führen und verleihen Ihrer Ipe Terrasse ein ganz besonderes Aussehen. Die Mineralien sind ein Grund, warum das Holz so besonders widerstandsfähig ist. Das Farbspektrum reicht von grüngelblich bis hin zu dunkelbräunlich. Es kann auch rötliche Tendenzen aufweisen.

Hart, robust & ganz besonders

Eine Ipe Terrasse sticht besonders dadurch hervor, das sie je nach Standort ganz unterschiedliche Farbnuancen aufweisen kann. Wenn Sie sich für Ipe Holz als Material für Ihre Terrasse entscheiden, können Sie sich sicher sein, dass Ihre Ipe Terrasse lange Wind und Wetter standhält und Ihnen auch nach Jahren noch Freude und schöne Abende beschert.

Echtholz im Wohnraum verlegen

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Dielenböden

Dielenböden geben Ihrem Raum eine ganz besondere Atmosphäre. Der eigene Wohnraum ist für jeden etwas ganz individuelles. Ihn so zu gestalten, dass Sie sich nach einem langen und anstrengendem Arbeitstag direkt wohlfühlen, sollte für jeden von uns selbstverständlich sein. Genau wie die Geschmäcker sehr unterschiedlich sind, ist es auch für jeden sehr unterschiedlich, wie der Raum gestaltet sein sollte, sodass der Stress und die Hektik des Alltags direkt beim nach Hause kommen verblassen.

Hartholz für die Ewigkeit

Bei der Wahl Ihres Dielenbodens sollten Sie sich zunächst ein paar Fragen stellen. Zu beachten ist, welcher Alltagsbelastung er ausgesetzt ist. Wenn Sie Kinder haben, können Sie sich überlegen, ob Sie Ihren Dielenboden versiegeln lassen. Die Versiegelung hat für Sie den Vorteil, dass umgekipptes sehr schnell beseitigt ist und sich nicht in Ihren edlen Dielenboden hereinfrisst. Der Härtegrad des Holzes ist ein weiteres wichtiges Merkmal beim Dielenboden. Mit Ihm können Sie sehen, wie viel Belastung der Boden auf Dauer standhält und ob er z.B. dem Bürostuhl ohne große Probleme ausgesetzt werden kann.

Maserung so individuell wie das Holz selbst.

Ein Dielenboden ist nie zu 100% gleich. Da der Baumstamm unterschiedlich hart ist, entsteht die für Sie sichtbare Maserung erst beim Sägen der Dielen. Der Dielenboden bietet mit seiner individuellen Maserung in jedem Wohnraum ein ganz individuelles Erlebnis. Jeder Baum ist Wind und Wetter ausgesetzt und wächst so ganz unterschiedlich. Mit Ihrem persönlichen Dielenboden verlegen Sie also ein, von der Natur geschaffenes, echtes Unikat..

Aber wenn jetzt alles so ganz individuell ist, kann ich dann überhaupt sagen, welche Dielensorte ich mir wünsche?

Die verschiedenen Holzsorten haben selbstverständlich Ihre charakteristischen Merkmale wie Farbe, Härtegrad, allgemeine Optik und wie sich der Dielenboden an den Füßen anfühlt. Auch wenn die Auswahl sehr groß ist, die Suche nach den passenden Dielen wird sich für Sie auf jedenfall lohnen und am Ende werden Sie garantiert selbst von Ihrem Traumboden überrascht sein.

Übergangsschienen – viele Varianten, fantastische Gestaltungsmöglichkeiten

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Fußböden

Übergangsschienen werden zwischen zwei Räumen bzw. Bodenbelägen als Verbindungselemente gelegt. Die Schienen werden auch als Übergangsleisten bezeichnet und sorgen dafür, dass die Bodenbereiche von einem Raum zum Anderen geschützt sind. Ohne die Übergangselemente würden die freiliegenden Fußbodenendbereiche beschädigt werden. Zusätzlich sind die nützlichen Schienen ein echter Hingucker und verschönern den Fußboden. Wir stellen Ihnen nachfolgend Übergangsschienen für verschiedene Bodenbeläge vor. Des Weiteren erläutern wir, wie Sie Übergangsleisten als Dekorelemente einsetzen.

Fußbodenübergänge schützen

Die nützlichen Schienen werden zum Übergang zwischen die Fußböden angrenzender Räume installiert. Die Installation erfolgt meist innerhalb des Türrahmens. Auf diese Weise werden harmonische Übergänge geschaffen und so beispielsweise das Laminat des Flurs mit dem Wohnzimmerlaminat verbunden. Selbstverständlich können durch Übergangsschienen verschiedene Fußbodenbeläge miteinander verbunden werden. Egal, ob Laminat mit Teppichboden oder Parkett mit Laminat, es sind für jeden Übergang die richtigen Leisten im Handel zu finden. Unterschieden werden die Schienen beispielsweise nach Material, Befestigungsmöglichkeit und Fußbodeneignung.

Unterscheidung nach Material und Optik

Übergangsschienen sind meist aus Kunststoff oder Metall gefertigt. Die Kunststoffprofile werden bei Laminat- oder Teppichboden eingesetzt. Die Metallvarianten gibt es in Edelstahl, Aluminium oder Messing zu kaufen. Gern eingesetzt werden Metallschienen aus Aluminium. Diese sind preiswert, rosten nicht und sind sehr robust. Wer eine Übergangsschiene in einer besonderen Optik wünscht, kann auf kombinierte Materialien wie Aluminium mit Kunststoffbeschichtung zurückgreifen. Egal ob Sie Holzoptik, Steinoptik oder einen alternativen Look bevorzugen, die Übergangsschienen gibt es in diversen Profilen. Sie haben eine vielfältige Gestaltungsmöglichkeit und können die Schiene so wählen, dass sie mit den Böden harmoniert oder sich von diesen optisch abhebt.

Unterscheidung nach Befestigungsmöglichkeit und Fußbodeneignung

Wer zwei Klicklaminatböden miteinander verbinden möchte, nimmt in der Regel Übergangsschienen, die per Klicksystem befestigt werden. Bei Teppichen wird die Schiene häufig auf den Boden geklebt. Weitere Befestigungsvarianten sind Schrauben oder Nageln. Des Weiteren gibt es Schienen, die Böden mit Höhendifferenzen verbinden.

Gegensätzliche Bodenbeläge: Kork oder Dielen?

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Korkböden

Korkböden sind wegen ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften sehr beliebt. Sie sind abriebfest und lange haltbar mit sehr guten Wärmedämmeigenschaften. Diese Böden sind sehr gelenkschonend, da sie trittfest aber gleichzeitig elastisch sind. Diese Elestizität ist auch sehr vorteilhaft, da in Korkböden dadurch nicht so leicht Macken entstehen. Wenn Sie beabsichtigen schwere Möbel auf Ihren Korkboden zu stellen, müssen Sie allerdings mit Druckstellen rechnen. Abhilfe schafft hier das Unterlegen der Möbel mit z. B. Korkresten. Auch für Allergiker sind Korkböden gut geeignet, da sie nach Behandlung der Oberfläche mit Hartwachs oder Hartölen antistatisch wirken.

Korkböden erhalten Sie als Korkparkett oder als Kork-Fertigparkett. Zum Verlegen von Korkparkett benötigen Sie einen verlegereifen Untergrund auf dem Sie das Parkett verkleben können. Je nachdem welchen Untergrund Sie haben, muss dieser zuvor gespachtelt oder geschliffen und grundiert werden. Für das Verlegen des Kork-Fertigparketts benötigen Sie lediglich einen ebenen Untergrund. Diese Korkböden können Sie dann einfach schwimmend klicken oder miteinander verleimen.

Dielen gibt es in vielen verschiedenen Holzarten und können daher für die unterschiedlichsten Wohnideen eingesetzt werden. Sie haben beispielsweise die Auswahl zwischen Eiche, Ahorn, Fichte, Kiefer, Kirsche, Nussbaum, Lärche und noch einigen weiteren Hölzern. Mit der Verwendung von Dielen aus Massivholz unterstützen Sie ein angenehmes Raumklima. Luftfeuchtigkeit kann von den Dielen aufgenommen und wieder abgegeben werden. Massivholzdielen besitzen nur eine niedrige elektrische Leitfähigkeit und laden sich daher im Gegensatz zu Teppichen nicht auf.

Beim Verlegen der Dielen ist unter dem Holz zusätzlich eine Dämmung empfehlenswert. Die Dielen können Sie auf zwei verschiedene Arten verlegen. Sie können sie einfach nur ineinander stecken oder zusätzlich mit Schrauben fixieren. Dabei ist lediglich darauf zu achten 10 mm Abstand zur Wand zu halten.

Ein Kugelgrill: lohnende Investition

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Kugelgrill

Ein Kugelgrill besteht aus zwei Kugelhälften. Handelt es sich um einen Kugelgrill mit Kohle, dann befindet sich eine emaillierte Grillkugel in der unteren Hälfte. Darüber ist ein Rost, auf den die Kohle gelegt wird. Ein Stück über der Kohle befindet sich das Grillrost, auf den das Grillgut kommt. Außerdem verfügt ein Kugelgrill über Lüftungsschieber, die dafür da sind, dass man die Luftzufuhr variieren kann, so dass die Kohle mehr oder weniger stark brennt. Letztlich verfügt der Grill noch über einen Aschetopf zum Auffangen der Kohle- und Aschereste.

Des Weiteren gibt es Kugelgrills, die mit Gas betrieben werden. Damit man den Deckel abnehmen kann, verfügt dieser über Griffe, die nicht heiß werden. Außerdem gibt es Luftanlagen, die dafür sorgen, dass die heiße Luft hinaus geleitet werden kann. Manche Grills verfügen auch über Thermometer zum Messen der Hitze innerhalb des Grills. Der ganze Grill ist befestigt auf einem Gestell, so dass zusätzlich Stabilität ermöglicht wird und verfügt über Rollen, damit man ihn leicht bewegen kann.

Grundsätzlich gilt der Kugelgrill mit Gas als die gesündere Variante, da bei der Holzkohle gesundheitsschädliche Dämpfe entstehen. Allerdings verfügen manche Grills über Auffangschalen, so dass das Fett nicht direkt auf die Kohle tropfen kann. In diesem Fall ist der gesundheitliche Aspekt zu vernachlässigen. Die meisten richtigen Grillmeister tendieren zur Holzkohle, da diese die typische Rauchnote beim Grillgut erzeugt, die mit dem gasbetriebenden Grill so nicht möglich wäre.

Egal ob Würstchen, Steak, Fisch oder Gemüse – auf einem Kugelgrill kann man so gut wie alles problemlos zubereiten. Außerdem eignen sich diese Grills auch dafür, sie mit in den Park oder an den See zu nehmen, um direkt in der Natur zu grillen.

Wandgestaltung mit einer Wandpaneele in Beton-Optik

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Wandgestaltung

Es gibt viele innovative Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Wände. Eine Alternative zu den klassischen Tapeten bietet eine Wandpaneele. Mit einer Paneele an der Wand haben Sie die Möglichkeit Wände individuell und ohne großen Aufwand zu gestalten. Diese Art der Wandverkleidungen gibt es in vielen spannenden Designs und Materialien, wobei die Platten individuell zugeschnitten werden können. Dadurch können Sie Ihren Räume nach eigenen Vorstellungen einen besonderen Charakter verleihen.

Ein besonderer Blickfang ist die Wandpaneele in Beton-Optik. Die grauen Farben bieten dem Raum ein raues und minimalistisches Aussehen. Der Beton-Look ist vielfältig einsetzbar und passt zu einer modernen Einrichtung.
Mit einer Wandpaneele in Beton-Optik haben Sie viele Raumgestaltungsmöglichkeiten für Ihr Zuhause, sowie für Unternehmenseinrichtungen oder auf Messen. Die moderne Dekor-Paneele zieht mit Ihrer besonderen Optik viele Blick auf sich. Die klare Betonstruktur ist heutzutage nicht mehr von richtigem Beton zu unterscheiden und hat den Anschein von echten Betonplatten. Wählen Sie eine Wandverkleidung, die mit hochaufgelösten Dekoren bedruckt ist, damit die Beton-Optik schön zur Geltung kommt und die Farbe lange erhalten bleibt.

Eine Wandpaneele ist zudem sehr langlebig. Man kann Dekor auswählen, das sogar stoßfest und flexibel ist. Eine sehr hochwertige Wandverkleidung kann sowohl drinnen, als auch im Freien eine schöne Wandverkleidung bieten. Die Montage einer Wandpaneele ist sehr schnell und unkompliziert. Viele Wand- und Dekorpaneele sind aufgrund des Materials und Ihrer Schichtstärke auch sehr leicht und trotzdem stabil. Daher lassen sich die Platten an vielen verschiedenen Untergründen anbringen. Zusätzlich kann eine Wandpaneele als Maßnahme zur Schall- und Geräuschdämmung dienen.

Die Beton-Optik bietet Ihrer Wand einen individuellen und edlen Charakter für den Innen- und Außenbereich.

Ressourcenschonend und edel

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Eiche Laminat

Eiche Laminat ist in zahlreichen Ausführungen erhältlich und dem Parkett aus Eichenholz nachempfunden. Dabei weist das Holz der Eiche das Farbspektrum von hellem bis dunklem Holz auf und kommt in Natur, Antikgrau oder Braun daher. Auch Farbvarianten wie Räuchereiche oder rustikale Eiche sind erhältlich. Zudem kann das Eiche Laminat mit einer Fußbodenheizung kontrolliert werden. Laminatboden zeichnet sich heute nicht nur durch seine vielen Varianten aus, sondern auch durch seine Robustheit. Eine Melaninschicht schützt die Dekorschicht vor eindringender Feuchtigkeit und Kratzern, sodass Sie lange Freude an Ihrem neuen Eiche Laminat haben. Auf diese Weise ist das Laminat besonders pflegeleicht und loser Schmutz und Staub können leicht abgesaugt werden. Selbst Flecken lassen sich entfernen, wenn Sie einen milden Laminat Reiniger verwenden.

Laminat gehört zudem zu den verlegefreundlichen Bodenbelägen und kann schnell und einfach selber montiert werden. Die Fugen schließen sich beim Verlegen dank des bewährten Klick-Systems automatisch, wenn die nächste Reihe angelegt wird. Zudem können Sie das Eiche Laminat bei schwimmender Verlegung spurlos wieder entfernen, weshalb der Bodenbelag wunderbar in Mietwohnungen verlegt werden kann. Zudem schont der Fußbodenbelag die natürlichen Ressourcen, ohne dass Sie auf die Optik von Eichenholz in Ihren Räumlichkeiten verzichten müssen. Eine Preisersparnis gegenüber massivem Eichenholzparkett ist ohnehin gegeben.

Aufgrund des breiten Farbspektrums können Sie Eiche Laminat mit zahlreichen Einrichtungsstilen paaren. Idealerweise wählen Sie einen rustikalen Bodenbelag, wenn Ihre Räume mit antiken Holzmöbeln ausgestattet sind. Auf diese Weise ergibt sich ein harmonisches Gesamtbild, das mithilfe von farbigen Wohntextilien aufgelockert werden kann. Antikgraues Laminat kombinieren Sie am besten mit modernen, hellen Möbeln, um deren minimalistischen Stil zu unterstreichen. Räuchereiche hingegen wirkt besonders edel in Kombination mit schwarzen Möbelstücken und Textilien in Beerentönen.

Verzichten Sie auf das jährliche Imprägnieren

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Holzzäune

Holzzäune gelten als Klassiker im Zaunbau, wobei vor allem der Lärchenholz Zaun zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Als  klassischer Jägerzaun, einfacher Lattenzaun oder extra hoher Lamellenzaun, der als Sichtschutz fungiert. Lärche ist ideal für den Zaunbau geeignet, weil es sich um ein besonders witterungsbeständiges Holz handelt. Da Lärchenholz einen sehr intensiven Harzgehalt hat, ist es von Natur aus wetterfest. Es kann ohne chemischen Holzschutz verbaut werden und hält im Außenbereich Wind und Wetter stand. Lärchenholz hat allerdings höhere Anschaffungskosten als etwa das handelsübliche Fichtenholz. Jedoch lohnt sich die Ausgabe, denn Sie sparen die Kosten für die jährliche Imprägnierung des Holzzaunes, die bei einem Lärchenholz Zaun nicht erforderlich ist. Dennoch ist es empfehlenswert, den Lärchenholz Zaun in regelmäßigen Abständen zu reinigen, damit das Holz nicht angraut und seine warme Farbe behält.

Lärchen sind Nadelbäume, welche eine Höhe von bis zu 50 Metern erreichen können. Ursprünglich traf man die Lärche nur im Hochgebirge an, während sie heute auch in tieferen Lagen angebaut wird. Optimal gedeiht sie in rauem Klima und bietet eine hervorragende Holzqualität. Lärche ist eines der schwersten und härtesten einheimischen Nadelhölzer und weist eine rötlich-braune Färbung auf. Damit wirkt das Holz äußerst warm und fügt sich wunderbar in einen naturbelassenen Garten ein. Zudem harmoniert es sehr gut mit einer Holzterrasse, die aus einem ähnlichen Holz gefertigt wurde.

Viele Hersteller fertigen Ihren Lärchenholz Zaun für Sie individuell an. Dabei können Sie zumeist sicher sein, dass die verwendeten Hölzer aus Wäldern in Deutschland stammen. Oftmals wurden sie technisch getrocknet, wodurch ein Verzug minimiert werden kann. Während Rundbogenlatten sehr elegant und verspielt wirken, kommt ein Staketenzaun mit angeschrägtem Kopf besonders traditionell und klassisch daher.

Die Alternative zu Massivholzparkett

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Furnierparkett

Furnierparkett hat vor allem gegenüber Fertigparkett enorme Vorteile. Am überzeugendsten ist das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch seine geringe Aufbauhöhe macht den Bodenbelag gerade bei Renovierungen zu einer beliebten Alternative zu Laminat und Massivholzparkett. In Mietwohnungen ist das Parkett ebenfalls gefragt, wenn Sie auf eine Echtholzoptik nicht verzichten wollen.

Furnierparkett besteht aus drei Schichten, und ist damit analog aufgebaut wie Laminat. Als Basis fungiert in der Regel eine HDF-Platte, die sehr hart und formstabil ist. Die Holzfaserplatte dient dem Furnierparkett als Trägerschicht für die dünne Nutzschicht aus Echtholz, die zumeist einen Millimeter stark ist. Sie wird direkt als Furnier aufgeklebt. Gerne verwendet man für das Furnier ausgesuchte Edelhölzer. Ähnlich wie im Möbelbereich wird das Furnier somit als Dekorschicht aufgebracht und mit einer Versiegelung versehen, um auch hohen Beanspruchungen standzuhalten. Hierfür kommen Oberflächenlacke und Öle zum Einsatz. Auch, wenn Sie Furnierparkett nicht abschleifen können wie ein Fertig- oder Massivparkett, so ist die Preisersparnis doch ein entscheidender Vorteil. Gehören Sie zu den Menschen, die sich öfters neu einrichten, ist der Bodenbelag ebenfalls eine gute Wahl. Legen Sie wert auf ein trendbewusstes Interieur, statt ewig mit dem gleichen Bodenbelag leben zu müssen, ist das furnierte Parkett ideal für Sie geeignet. Das Verlegen gestaltet sich genauso einfach, denn oftmals kommt der Boden mit einem kinderleichten Klicksystem daher, sodass Sie es selber einfach und schnell auslegen können.

Zudem ist Furnierparkett abwechslungsreich, da es in vielen Ausführungen erhältlich ist. Greifen Sie zu einer edlen und teuren Holzart, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis optimal. Darüber hinaus schonen Sie so die Umwelt, da für Furnierparkett weitaus weniger Edelholz verwendet werden muss, als dies bei Massivholzparkett der Fall ist. Sie haben stets die Wahl, ob Sie das Parkett ölen oder mit Lack versiegeln.

Die optimale Pflege für Ihren Massivholzboden

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Parkett

Mit der richtigen Parkett Pflege haben Sie lange Freude an Ihrem Massivholzboden. Da Parkett im Vergleich mit Teppichboden oder Laminat ziemlich teuer ist, ist es wichtig, den Zustand des Parketts so lang wie möglich zu erhalten. Ein enormer Vorteil von Parkettboden ist, dass Sie ihn abschleifen können. Allerdings sollten Sie beim Kauf auf die Qualität achten, denn das Holz sollte dick genug sein. Bedenken Sie, dass beim Schleifen eine Holzschicht abgetragen wird, die bis zu 0,5 Millimeter stark sein kann. Es ist empfehlenswert, beim Kauf ein Parkett mit einer mindestens drei Millimeter umfassenden Nutzschicht zu wählen. Jedoch müssen Sie nicht jeden Kratzer schleifen.

Bei feinen Kratzern und kleinen Dellen können Sie zu Möbelpolitur greifen. Wichtig ist, dass keine Silikonöle oder Mineralöl-Derivate in der Politur enthalten sind, um eine optimale Parkett Pflege zu erzielen. Diese Inhaltsstoffe lassen sich nicht wieder entfernen und dringen sehr tief ins Holz ein. Außerdem können Polituren dem Holz schaden, denn sie überziehen es mit einem Film, der das Holz nicht mehr richtig atmen lässt.

Ohnehin lohnt es sich für eine optimale Parkett Pflege, bereits versiegeltes Parkett von einem Fachmann reparieren zu lassen. Er schleift die abgenutzte Lackschicht an und versieht das Parkett mit einem neuen Lack. Hierfür verwendet er einen speziellen Parkettlack, der nach der Versiegelung 48 Stunden lang aushärtet. Einfacher ist die Parkett Pflege von geöltem Parkett. Sogar Stellen, die besonders stark verschlissen sind, können problemlos selbst ausgebessert werden. Einfaches Nachölen reicht oftmals aus, um schadhafte Stellen wieder in Schuss zu bringen. Zudem verhindert das Ölen, dass Flüssigkeiten in die Holzoberfläche eindringen, ohne, dass sich ein Film wie beim Versiegeln auf der Oberfläche bildet. Zudem können Sie spezielle Reparatursets verwenden, die Schleif- und Poliertücher enthalten, aber auch einen Hobel, Klarlackstifte und farbige Wachse.

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